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Wie du deine Besucher zu Kunden machst | Tag 2

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30 Tage zu deinem Interneterfolg | Tag 2

Wie du deine Besucher zu Kunden machst

Herzlich Willkommen zu Tag 2, an dem wir genau „durchleuchten“, ob deine (neue) Idee tragfähig ist. Wir werden ganz genau analysieren, wonach deine Besucher konkret suchen, wie du deinen Kunden tatsächlich das anbietest, wonach sie suchen und woran du erkennst, dass deine Kunden auch wirklich zahlungswillig und kaufkräftig sind.

Solltest du den ersten Teil noch nicht gesehen haben ... den findest du hier:
Perfekter Start für deinen Interneterfolg

Hier stehen wir heute:

Besucher zu Kunden

6. Ist deine Idee tragfähig?

Jetzt müssen wir uns damit befassen, ob die Idee eine Aussicht auf Erfolg haben kann. Dazu gibt es grundsätzlich zu sagen, dass du in allen Bereichen Erfolg haben kannst.
Die Frage ist eigentlich nur, wie schnell das geht und wie viel Aufwand (Geld und Zeit) du aufwenden kannst/willst.

Wir versuchen natürlich Möglichkeiten mit wenig Aufwand zu finden. Möglichst wenig Kosten und möglichst schneller Erfolg. Das hängt aber sehr von dem Themengebiet ab, das du gewählt hast.

Weil wir unser Angebot im Internet vermarkten wollen, haben wir eine sehr gute Möglichkeit, das Potenzial unserer Idee zu bestimmen.
Wenn jemand etwas im Internet sucht, benutzt er meistens eine Suchmaschine. - Und Google ist die am meisten benutzte Suchmaschine weltweit.

Um jetzt also herauszubekommen, ob ein Interesse an deinem Themengebiet besteht, können wir nachsehen, ob danach im Internet gesucht wird. Google stellt dafür ein eigenes Werkzeug zur Verfügung.
Ich selbst benutze noch eine andere Software, die aber nicht kostenlos ist, die stelle ich dir am Schluss des Artikels auch noch vor. Jetzt sehen wir uns aber erst den kostenlosen Google-Keyword-Planer an.

Wir müssen jetzt das machen, was sich in der Internetsprache eine „Keywordrecherche“ nennt. Das bedeutet nichts anderes, als dass wir versuchen festzustellen, nach welchen Begriffen unsere potenziellen Kunden im Internet häufig suchen.

Grundsätzlich gilt, je häufiger ein Suchbegriff eingegeben wird, desto besser. Ob es sich um einen guten (im Sinne von lukrativen) Suchbegriff handelt, hängt aber außerdem noch davon ab, ob der Suchbegriff eine gewisse Kaufabsicht erkennen lässt oder nicht (= der Wert des Keywords) und auch wie die „Konkurrenzsituation“ aussieht. Das erkläre ich dir aber gleich noch an einem Beispiel, dann wird es klarer.

Also gibt es diese drei Faktoren: Häufigkeit der Suchanfrage, Kaufabsicht des Suchenden, Konkurrenzsituation in Bezug auf diesen Suchbegriff.

7. Die Keywordrecherche

Schauen wir uns also an, wie wir diese Faktoren bestimmen können. Dazu gehen wir jetzt als erstes zum Google Keyword Planer und ich erkläre dir sehr genau, wie du vorgehen musst. Danach zeige ich dir die Software, die ich benutze und die dir viele der erklärten Schritte abnimmt.

Um aber gute Suchbegriffe nachher erkennen zu können, brauchst du ein Verständnis von den Abläufen. Leider gibt es keine Software, die wirklich für dich entscheidet, welches Keyword funktionieren wird. Da braucht es immer noch den menschlichen Verstand. 🙂

Faktor 1: Die Kaufabsicht des Kunden (Der Wert des Keywords)

Wir nehmen jetzt von unserer vorher aufgestellten Liste unser favorisiertes Thema und geben diesen Begriff in den Keyword Planer ein. (Wie das geht, zeige ich dir unten in einem Video.)

Jetzt bekommen wir von Google einige Vorschläge, welche Suchbegriffe relevant sein könnten.

Oftmals ist es sinnvoller, seine Webseite für Suchbegriffe zu optimieren, die aus mehr als einem Wort bestehen. Das liegt unter anderem daran, dass du dadurch unter Umständen besser abschätzen kannst, ob der Suchende bereit ist, etwas zu kaufen oder sich nur informieren will. Dazu ein kurzes Beispiel.

Stell dir vor, jemand gibt den Begriff „Teeservice“ bei der Google-Suche ein. Es ist dabei noch nicht klar, ob der Benutzer ein Teeservice kaufen, verkaufen, verschenken, sich nur informieren möchte, was es an Angeboten gibt oder vielleicht den Wert seines Service einschätzen lassen möchte.

Ganz anders sieht es aus, wenn er eingibt: Teeservice kaufen, Teeservice Vergleich, Teeservice Empfehlungen usw. Da wird eher deutlich, was der Suchende mit seiner Suche bezweckt.

Dieser Gedanke lässt sich in einem Kaufzyklus darstellen.

  • Am Anfang steht das Bedürfnis, die Wahrnehmung, dass ich z.B. ein neues Auto gebrauchen könnte.
  • Daraus entsteht ein generelles Interesse für einen Autokauf. Ich werde mich also informieren, welche Autotypen bei welchen Händlern aktuell auf dem Markt sind.
  • Wenn mein Wunsch dann konkreter wird, habe ich eine Kaufabsicht und beschäftige mich mit Vergleichstests und Preisvergleichen.
  • Und schließlich habe ich mich auf ein bestimmtes Auto festgelegt und kaufe es.
Erfolg - Kaufzyklus

Wie du dir vorstellen kannst, ist es für uns sinnvoller, unser Auto zum Verkauf anzubieten, wenn der potenzielle Kunde in der Kaufphase angekommen ist.
Wenig Sinn würde es machen, einen VW Passat anzubieten, wenn der Kunde noch darüber nachdenkt, ob er wirklich ein Auto will.

Das Verhältnis zwischen der Position im Verkaufszyklus und der Kaufbereitschaft verdeutlicht die zweite Grafik sehr schön.
Erfolg - Kaufzyklus-linear

Wie kommen wir nun in den grünen Bereich, in dem der Kunde kaufbereit ist?

Indem wir die Suchbegriffe auf Wörter abklopfen, die die Kaufbereitschaft signalisieren.

Dadurch entscheiden wir uns für Keywords, die aus mehreren Begriffen bestehen (die sogenannten Long Tail Keywords).
Es gibt natürlich auch „Einwort-Keywords“, die sich lohnen würden, da es damit aber meistens sehr aufwendig ist, in Google gut gefunden zu werden und auch nicht klar wird, in welcher Phase des Verkaufszyklusses sich der Kunde befindet, empfehle ich dir „Mehrwort-Keywords“ zu benutzen (zumindest am Anfang.)

Fach-Begriffe erklärt (hier klicken)

Um den Wert der Keywords noch besser zu erkennen, sehen wir uns nun zusätzlich das vorgeschlagene Gebot an.
Je höher der Preis ist, desto höher ist der Wert unseres Keywords einzuschätzen, weil offensichtlich Mitbewerber bereit sind, für das Keyword Werbung für diesen Preis zu schalten.

Als dritten Indikator können wir uns dann noch den Trend ansehen. Der Trend zeigt uns, ob es sich zum Beispiel um ein saisonales Produkt handelt oder ob das Produkt grundsätzlich auf dem „absteigenden Ast“ ist.

Beim Trend möchten wir mindestens eine konstante, lieber aber eine nach oben strebende Entwicklung sehen.

Erfolg Suchanfrage

Falls du dich ärgerst, dass diese Recherche so lange dauert … Leider sind das notwendige Schritte, wenn du etwas effektiv im Internet verkaufen willst. Auf diesen Suchwörtern baut dann deine ganze inhaltliche Strategie auf!

Ich erkläre dir die ganzen Zusammenhänge übrigens auch gleich noch weiter unten in einem Video.

Und im weiteren Verlauf dieses Artikels zeige ich dir noch eine (nicht kostenlose) Software, die viele dieser Aufgaben sehr vereinfacht und dir extrem viel Zeit spart, aber eben etwas kostet.

Vorher sehen wir uns aber noch die weiteren Faktoren an.

Faktor 2: Ausreichendes Suchvolumen?

Zuerst eine Grafik, die verdeutlicht, wie die Verteilung der Klicks auf den jeweiligen Positionen in der Suchmaschine ist.

Erfolg - Klickrank

Wenn du es schaffst, deine Webseite an die erste Position der Google-Suchergebnisse zu bringen, bekommst du 35% aller Klicks. Bei der zweiten Position sind es schon nur noch 18%.
Es lohnt sich also zu versuchen, mit deiner Webseite möglichst weit vorne "aufgelistet" zu sein.

Fachbegriffe erklärt (hier klicken)

Gucken wir uns einmal an, was das für dein gefundenes Suchvolumen bedeutet.
Nehmen wir an, du hast eine Webseite auf Position 1 in Google für ein Keyword, das ein angegebenes Suchvolumen von 200 Anfragen monatlich hat.
Wenn du es mit diesem Keyword schaffen würdest, dauerhaft auf Position 1 bei Google zu bleiben, würdest du 35% dieser 200 Anfragen im Monat bekommen. Das sind 70 Anfragen im Monat, die zu dir auf die Webseite kommen würden. Das bedeutet, über dieses Suchwort kommen täglich 2,5 Besucher auf deine Webseite.

Jetzt sagst du vielleicht, das lohnt sich nicht. Und ich gebe dir recht, wenn du ein Ebook für 12 Euro verkaufst. Wie sieht es aber aus, wenn du ein Produkt für 10.000 Euro anbietest, das genau diese Kunden suchen…?

Du siehst hoffentlich, dass die Entscheidung, was für dein Produkt genug Suchvolumen ist, sehr individuell angesehen werden muss.

Ein weiterer Faktor, der zu berücksichtigen wäre, ist, dass nicht jeder Besucher auf deiner Webseite sich in einen Kunden, Newsletter-Leser, Fan o.ä. verwandelt. Leider ganz im Gegenteil. Der Anteil der Besucher, die dann auch zu Kunden werden, kann je nach Fachgebiet sogar auf 1% oder darunter sinken. (Fachbegriff dafür: Conversion Rate)

Aber mach dir jetzt darüber noch nicht zu viele Gedanken. Jetzt geht es lediglich darum, ein Gefühl für ein gutes Suchwort zu bekommen.

Es hilft also nur, nach bestem Wissen abzuschätzen, ob sich ein Keyword lohnt. (Es gibt zwar Software, die behauptet, das vollautomatisch zu tun. Meiner Erfahrung nach wirst du aber auch bei dieser Software nicht um ein Verständnis der Zusammenhänge herumkommen, wenn du erfolgreich sein willst.)

Die Keywords, die du nach den beiden Faktoren (Wert & Volumen) geprüft hast, schreibst du in eine Excel Liste und machst das so lange, bis du mindestens zwischen 30 und 50 Keywords gefunden hast. Wenn du das Gefühl hast, großartige Keywords gefunden zu haben, kannst du natürlich auch mit einer kleineren Liste weiter machen (im „Notfall“ suchst du später noch weitere Keywords dazu).

Neue Keyword-Ideen?

Die folgenden Webseiten helfen, neue Keyword-Ideen zu entwickeln, nach denen du dann suchen kannst. Das solltest du so lange nutzen, bis du ausreichend Keywords mit gutem Suchvolumen und gutem Keyword-Wert hast.

In diesem Video zeige ich nun den Ablauf der Keyword Recherche.

Hier wende ich alle Tipps an, die ich grad erklärt habe.

Wenn dir das alles zu lange dauert oder zu kompliziert klingt, scrolle doch zu Punkt No. 8 runter. Da stelle ich dir eine Software vor, die die meisten Schritte, die ich hier erklärt habe, automatisiert abwickelt und dir enorm viel Zeit sparen wird und außerdem Fehler vermeidet.

Faktor 3: Was macht die Konkurrenz?

Diesen dritten Faktor solltest du (um Zeit zu sparen) nur an den Suchbegriffen testen, die schon über ein ausreichendes Suchvolumen und auch über einen ausreichenden Keyword-Wert verfügen.

Jetzt kommt ein weiterer wichtiger Schritt. Untersuche die Webseiten deiner Wettbewerber. Und zwar nicht aller Wettbewerber, sondern derjenigen, die ein gutes Ranking auf den ersten Plätzen (auf der ersten Seite) bei Google erhalten.

Gib dazu nacheinander deine Keywörter in Google ein und untersuche die Möglichkeiten, die deine Mitbewerber nutzen, um bei Google vorne dabei zu sein und Kunden zu gewinnen.
Auf welche Dinge achten sie, was wird hervorgehoben? (Was könntest du sofort besser machen?)

Beurteile die Angebote der Mitbewerber nach den folgenden Kriterien:

  • Wie ist das Design?
  • Gibt es Gratisangebote?
  • Gibt es eine aktive Besucherriege?
  • Sind viele Facebook likes, Twitter tweets etc. zu finden? (Social Media Merkmale)
  • Wird Videomarketing genutzt?
  • Gibt es viele Backlinks?

Man sieht eigentlich sehr schnell, ob es sich um eine aktive Webseite handelt oder nicht.
Mache dir Notizen.
Suche dir am Anfang ganz bewusst kleine Märkte aus, in denen der Wettbewerb nicht so groß ist.

Gucken wir noch einmal genauer, wie du zu den gesuchten Informationen kommst:

1. Das Design, die Gratisangebote, aktive Besucher – das findest du direkt auf der Webseite des Mitbewerbers.

2. Für die Anzahl der Facebook likes etc. kannst du die Webseitenadresse auf der folgenden Webseite überprüfen.
http://socialyser.de/

Trage die Internetadresse der zu untersuchenden Webseite ein, setze die Haken, wie es auf dem Bild zu sehen ist und gib die Buchstabenfolge ein.
Anschließend klicke auf „Analyse starten“.
Erfolg Socialyser

Nach einer (manchmal auch längeren) Wartezeit wird das Ergebnis angezeigt. Uns interessieren die Zahlen, die dann ganz unten auf der Webseite zu finden sind. Notiere dir die Zahlen in einer Excel Tabelle, um sie hinterher mit den anderen Mitbewerbern vergleichen zu können.

Erfolg Social-Ergebnis

3. Um zu sehen, ob Videomarketing betrieben wird, kannst du zunächst auf der Webseite des Mitbewerbers nachsehen. Sind dort Videos eingebunden?
Außerdem solltest du noch die Ergebnisse in Youtube und Vimeo für den Firmennamen (des Mitbewerbers) und dein Keyword ansehen. Starte dort jeweils eine Suche zu deinen Begriffen.

4. Wie viele Backlinks gibt es? Dafür gibt es auch wieder eine Webseite, mit der du das schnell überprüfen kannst.

Fachbegriffe erklärt (hier klicken)

http://www.backlinktest.com/

Trage die Internetadresse der zu untersuchenden Webseite ein, gib die Buchstabenfolge ein und setze die Haken, wie auf dem Bild beschrieben.
Anschließend klicke auf „go!“.

Erfolg - Backlinktest

Auch hier wird nach einer Wartezeit das Ergebnis angezeigt.
Uns interessieren wieder die Zahlen, die ganz unten zu sehen sind. Notiere dir auch diese Zahlen, um sie hinterher mit den anderen Mitbewerbern vergleichen zu können.

Erfolg - Backlink1

Die Anzahl der „Backlinks von unterschiedlichen Domains“ und die „Backlinks insgesamt“ solltest du für den Vergleich heranziehen.

8. Eine hilfreiche Software

Ich selbst benutze eine Software, um diese ganzen Schritte zu vereinfachen.
Mit dieser Software kann man mit wenigen Klicks sehen, wie viele Backlinks, Social Media Aktivitäten, Suchanfragen und Videos, von den ersten 10 Seiten bei Google zu dem jeweiligen Suchwort gelistet sind.
Das bedeutet, dass dir diese Software extrem viel Zeit einspart, weil du nicht mehr an verschiedenen Stellen die Informationen eintragen und abrufen musst. Auch eine Excel-Liste musst du dazu nicht mehr erstellen. Du bekommst haufenweise Suchbegriffe in kürzester Zeit angezeigt.
Das geht alles in dieser Software.

Der einzige Haken ist, dass diese Software kostenpflichtig ist. Aber meiner Meinung nach lohnt sich (selbst wenn du nur eine Webseite hast) so ein Abo, weil du dann immer sehr schnell für neue Artikel Keywords finden wirst.

Wenn du Interesse hast, deine Abläufe zu vereinfachen und eine ganze Menge Zeit zu sparen, dann sieh dir das folgende Video an.

Viel Erfolg mit dieser Software!

Hier bekommst du weitere Informationen: Zur Software-Produktseite

Hinweis: Wenn du über diesen Link kaufst, bekomme ich eine Provision, die in dieses Workflow-Projekt fließt.

9. Das Ergebnis der Analyse

Du solltest am Ende dieses Prozesses, egal mit welcher Software du gearbeitet hast, eine Liste mit Keywords in den Händen halten, die:

1. Zu deinem neuen/alten Produkt passen.
2. Genau anzeigen, was deine potenziellen Kunden suchen.
3. Dir eine Idee für das Potenzial der Idee geben.
4. Über ein ausreichendes Suchvolumen verfügen.
5. Einen ausreichenden Wert besitzen.
6. Eine annehmbare Konkurrenz haben.

Wenn du die Punkte des ersten und zweiten Teils bis hierhin durchgearbeitet hast, beglückwünsche ich dich zu einem hervorragenden Fundament, auf dem du eine funktionierende Internetvermarktung aufbauen wirst!

Am „Tag 3″ geht es darum, noch einmal genau zu klären, welche Wortwahl, Interessen, Wünsche, Ziele, Sehnsüchte und Bedürfnisse deine Kunden wirklich haben und warum das für dich so wichtig ist.
Und dann erstellen bzw. optimieren wir deine Webseite, die wir mithilfe der beiden vorhergehenden Analysen genau an den Kundenwünschen orientieren werden.

Viele Grüße

Henning Klocke

Henning Klocke

PS: Vergiss nicht, auch diesen Artikel zu verteilen, damit auch andere etwas davon haben!
Ich wüsste gerne, welche Erfahrungen du bei deiner Keywordrecherche gemacht hast. Ist noch etwas unklar? Nutze  die Kommentarfunktion, um dir Hilfestellung und Feedback von mir und anderen Besuchern zu holen.

Hier geht es zum nächsten Artikel der Serie: Was dir dein Kunde verrät ...

  • Karlo Petters sagt:

    Das ist unglaublich, dass Sie das hier kostenlos erklären. Ich bin durch You Tube auf Sie gestoßen. Sie haben einen Fan mehr! Ich bin sehr gespannt, welches Wissen Sie noch verschenken.

    Großen Dank
    Karlo

    • Hallo Fan. 🙂 Vielen Dank, für den netten Kommentar!
      Ja, ich strenge mich an, Ihnen wirklich zu helfen. Und ich habe nicht vor, damit aufzuhören…
      Ich arbeite kontinuierlich an den Artikeln weiter und freue mich, wenn Sie dabei bleiben!
      Viele Grüße
      Henning Klocke

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