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Erfolgsstrategie | Im Internet erfolgreich sein | No. 3

Gib niemals auf ...!

Einer der wichtigsten Gründe, wieso Menschen keinen Erfolg im Internet – und vielleicht im Leben generell - haben, ist, dass sie zu schnell aufgeben. Manchmal direkt vor dem Ziel.

Und ja, das ist nicht leicht. Es ist auch mir an manchen Stellen wirklich sehr schwer gefallen, nicht aufzugeben, wenn sich der Erfolg nicht gleich einstellte, die eine Software wieder ein Problem hatte, das System mit dem anderen System nicht funktioniert hat usw.
Stellenweise hatte ich das Gefühl, dass die einzige Sache, auf die ich mich verlassen konnte war, dass auf jeden Fall irgendein Problem auftaucht, wenn ich etwas Neues ausprobiere.

Nicht gerade motivierend ..... aber ....

... es gibt eine Sache, die mir über jede Klippe geholfen hat, die mich durch die staubige Wüste der "schon-wieder-ein-Problem-Zeit" getragen hat und mir das nötige Durchhaltevermögen gab, nicht aufzugeben, auch wenn alle um mich herum mich für komplett verrückt gehalten haben.

Dieses Bild hat mir geholfen, diese eine Sache zu entdecken: (Ja ich weiß, es ist künstlerisch nicht die "gehobene Ecke". Aber der Inhalt hat mich wachgerüttelt!

Als ich dieses Bild das erste Mal sah, habe ich eine Entscheidung getroffen.
Ich wollte nicht derjenige sein, der kurz vor dem Ziel aufgibt, der seinen Glauben daran, dass es klappt, verliert. Der kurz vor dem Durchbruch geknickt den Rückzug antritt. Das ist der Grund, weshalb ich heute diese Zeilen an dich schreibe.

Erfolgsstrategie: Gib niemals auf

Das ist sogar der einzige Grund, warum ich heute die Zeilen an dich schreiben kann. Ich habe eine Entscheidung getroffen und ich bin mir sicher: Ohne diese Entscheidung hätte ich lääääängst aufgegeben.

Entscheide auch du dich heute dafür, nie mehr aufzugeben. Denn du weißt nie, wie kurz du vor deinem Durchbruch stehst.

„Ich habe dreißig Jahre gebraucht, um über Nacht berühmt zu werden.“ Harry Belafonte, Sänger #WorkflowProjekt

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Das heißt nicht, dass du dich nur entscheiden musst und der Erfolg kommt ganz von selbst angeflattert.

Was ich meine ist:
Wenn du dir ein großes Ziel vornimmst und diese Entscheidung nicht getroffen hast, dein Ziel zu erreichen ... komme was wolle ..., dann kann es passieren, dass du an der ersten Schwierigkeit (oder zweiten oder dritten) schon den Rückzug antrittst.

Hast du aber, wie ich, deine Entscheidung getroffen, dann gehst du da durch, du versuchst es weiter, du willst die Lösung finden... - und das hilft!!!

Ein Satz, der mich immer wieder auf die Erfolgsspur bringt:
Wie kann ich das für mich umsetzen?

Wenn mir gesagt wird: "Das geht nicht, das ist viel zu schwierig!" usw., dann stelle ich mir diese Frage: ... "Wie kann ich das für mich umsetzen?" .... und dann kommen die kreativen Ideen, die Lösungsansätze, die außergewöhlichen Gedanken, die es dann doch möglich machen.

Aber das passiert mir nur, weil ich die Entscheidung getroffen habe und damit ist der Satz .. "das geht nicht" ... schlicht keine Option mehr für mich.

Was sollst du also tun?
→ Entscheide dich, nie mehr aufzugeben.
Wann solltest du das tun?
→ Entscheide dich heute dafür.
Warum solltest du das tun?
→ Wenn du nicht aufgibst, hast du Erfolg.

Aber jetzt kommt die kniffligste Frage …

Wie kannst du das tun?
→ Entscheide dich!

Aber das „wie“ ist natürlich noch etwas komplexer und doch trifft dieser eine Satz – „Entscheide dich!“ genau den Kern. Bloß gibt es hinter diesem „wie“ leider gleich noch (mindestens) ein „wie“. Mal sehn, ob ich das für dich etwas "aufdröseln" kann.

Wir haben verlernt, wie wir uns entscheiden.

Als erstes betrachten wir deshalb einmal das Wort „entscheiden“. Darin ist das Wort „scheiden“ enthalten.
Und das führt uns direkt zu einem Grund, weshalb uns eine Entscheidung oft so schwer fällt. Wir müssen uns von etwas trennen, von etwas scheiden. Es fällt schwer, (liebgewordene) Dinge, Ansichten oder Gewohnheiten gehen zu lassen. Es fällt schwer, sich dafür zu entscheiden, keinen Kaffee mehr zu trinken, nicht mehr zu rauchen – obwohl doch klar ist, dass es für die eigene Gesundheit wirklich sinnvoll ist/wäre.

Ich denke, jeder von uns hat so eine Sache (oder mehrere), die er – wider besseren Wissens – nicht lassen kann.

Eine Entscheidung trennt uns oft von liebgewonnenen Gewohnheiten.

Eine Entscheidung trennt uns oft von liebgewonnenen Gewohnheiten. #workflowprojekt

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Und in dem Wort "liebgewonnen" liegt der entscheidende Punkt. Selbst, wenn es eine Hass-Liebe ist, halten wir standhaft daran fest.

Da ist er wieder, der Schweinehund:
Es ist schlicht einfacher, dem gewohnten Trott zu folgen, als etwas Neues zu wagen. Selbst, wenn das Neue ganz eindeutig besser ist. - Aber gucken wir erst mal weiter.

Um eine Entscheidung treffen zu können, brauchen wir die richtigen Informationen.

Ein anderes Phänomen, wenn es um Entscheidungen geht, ist die Angst vor der Ungewissheit.

Hast du dich einmal gefragt, warum du immer denselben Weg nimmst, wenn du zur Arbeit, zum Einkaufen oder zur Post fährst? Es ist der Weg, den du für den besten bzw. den effektivsten Weg hältst. Du hast den Weg ausprobiert und dich für ihn entschieden.

Die Entscheidungsgrundlage dabei ist deine bisherige Erfahrung und deine Überzeugung, dass dieser Weg einfach der beste ist. Als du neu in der Stadt warst, hast du dafür vielleicht einen Stadtplan benutzt (oder ein Navi). Vielleicht bist du auch einfach losgefahren und hast verschiedene Wege ausprobiert. Am Ende stand jedenfalls die Entscheidung für genau diesen einen Weg. - Und weiter geht's im Puzzle.

Jetzt nehmen wir an, du bist bereit, deine Gewohnheit aufzugeben und du verfügst über die nötigen Informationen, um die Entscheidung zu treffen.
Jetzt hat eine Entscheidung leider die unangenehme Eigenschaft, sich immer wieder selbst in Frage zu stellen. Ist das wirklich die beste Möglichkeit? Sollte ich vielleicht noch zuerst etwas anderes versuchen? Vielleicht gibt es noch eine effektivere, bessere, gewinnbringendere, hilfreichere oder einfachere Art, die Sache zu erledigen?

Das heißt, obwohl du bereit bist, deine Gewohnheit zu ändern und obwohl du weißt, wohin die Reise geht (also dein Ziel kennst), kommen immer wieder Zweifel auf.

Was ist das für ein Phänomen? Da stoßen wir auf die dritte Komponente, die für eine echte Entscheidung wichtig ist. Man könnte es mit dem Wort "Motivation" benennen.

Erfolgsstrategie: Gib niemals auf

Meinst du, dass dieser Kletterer motiviert ist, sich festzuhalten? 🙂

Es sieht so aus, als ob er vorhat, eine Kletterroute zu bezwingen. Obwohl er gewohnheitsmäßig vielleicht lieber in seinem Garten sitzt und ein Buch liest. - Und nachdem er sich sicherlich über die Kletterrouten an diesem Hang informiert hat, zieht er also los.

Meinst du, dass er sich gedacht hat: „Was mach‘ ich hier eigentlich?“, bevor er losgeklettert ist? Ich denke mal, ihm sind vielleicht Zweifel gekommen. Vielleicht stand er vorher da, hat nach oben geguckt und dabei ein mulmiges Gefühl im Magen gehabt.

Meinst du, dass er sich gedacht hat: „Was mach‘ ich hier eigentlich?“, bevor er losgeklettert ist? Ich denke mal, ihm sind vielleicht Zweifel gekommen. Vielleicht stand er vorher da, hat nach oben geguckt und dabei ein mulmiges Gefühl im Magen gehabt.
Jetzt aber hängt er an dieser Stelle und er denkt bestimmt nicht daran, ob er weiter klettert, sondern vielmehr, wie er weiter klettert.

Er hat seine Entscheidung getroffen. Jetzt darüber nachzudenken, ob die Entscheidung richtig war, wäre keine gute Idee.

Daraus lassen sich schon mal ein paar Kriterien für eine echte Entscheidung ableiten.

Außer der Überwindung der eigenen Gewohnheit und dem Sammeln der richtigen Informationen, ist es notwendig, dass wir uns motivieren.

Und die Motivation ist ein extrem wichtiger Anteil!

Motivation kann uns helfen …

•  ... die Gewohnheiten zu überwinden.
•  ... trotz der Zweifel weiterzumachen.
•  ... Rückschläge besser wegzustecken.
•  ... dranzubleiben, wenn die richtigen Informationen schwer zu bekommen sind.
•  ... durchzuhalten, auch wenn der Weg länger dauert als geplant.

​Und weil die gerade aufgezählten Punkte eigentlich immer eintreten werden, brauchen wir unbedingt eine starke Motivation.

Dir ist vielleicht noch ein weiterer Anteil der Entscheidung aufgefallen.

Es macht einen Unterschied, ...
... ob ich mir den besten Weg zur Post in meiner Heimatstadt suche oder ...
... ob ich so schnell wie möglich den Weg zu einem Krankenhaus finden muss, weil ich mein Kind mit gebrochenem Bein auf dem Rücksitz habe, daneben meine aufgeregte Frau und mich zudem noch in einer mir völlig fremden Stadt befinde.

Es macht einen Unterschied, ...
... ob ich mich dafür entscheide, nächstes Jahr die Kletterroute im Grand Canyon zu meistern und mir dafür die Erfahrungen von „alten Hasen“ einsammle, gemütlich in meinem Garten sitzend oder …
... ob ich gerade kopfüber an der Felswand hänge und versuche, nicht abzurutschen.

Eine Entscheidung fällt leichter, wenn eine Dringlichkeit vorhanden ist oder wenn die Optionen sehr begrenzt sind.

Eine Entscheidung fällt leichter, wenn es nur noch um das „wie“ geht. "Wie mache ich es" und nicht „ob“ ich es überhaupt mache.

Erfolgsstrategie: Gib niemals auf

Hier fällt die Entscheidung leicht.

Wie beim Kletterer von vorhin, ist der erste Schritt bereits getan, wir sind unterwegs und das „ob“ zählt nicht mehr.

Mit diesen Erkenntnissen an Bord, wird vielleicht etwas klarer, wie du es schaffst, echte Entscheidungen zu treffen!? Schaun wir mal .... 🙂

Der momentane Zwischenstand könnte also so sein:

Um eine echte Entscheidung zu treffen, …

• ... nutze ich Motivation, um damit eine Gewohnheit zu überwinden.
• ... motiviere ich mich, die nötigen Informationen zu sammeln.
• ... bringe ich mich in einen Zustand der Dringlichkeit, in dem nur noch das „wie“ zählt.
• ... sorge ich durch die Informationen dafür, dass die Entscheidung aus möglichst wenigen Optionen getroffen werden muss.

Und nun stellt sich eigentlich nur noch eine Frage:

„Wie“ mache ich das?

Sind unsere Gedanken jetzt im Kreis gelaufen? Oder wieso landen wir wieder bei der „Wie“-Frage.

Erfolgsstrategie: Gib niemals auf

Was ist hier passiert …

  1. Du hast bis hierhin gelesen. Also bist du motiviert, dich mit diesem Thema auseinander zu setzen, statt etwas zu tun, das du vielleicht gewohnheitsmäßig (oder bequemlichkeitshalber) um diese Zeit normalerweise tun würdest.
  2. Es geht um das Thema „Entscheidungen treffen“ und du hast dabei Informationen gesammelt zum Thema „Entscheidungen treffen“.
  3. Du bist am Ende bei der einzig relevanten Frage gelandet: „Wie mache ich das?“. Ob du die Antwort jetzt als dringend erachtest …? Du solltest es tun.
  4. Du hast durch die gesammelten Informationen ziemlich genau eingegrenzt, was es zu beachten gilt. Gewohnheiten überwinden, Motivation, Information, Dringlichkeit und wenige Optionen schaffen.

Das heißt, du bist einen ganzen Schritt weiter gekommen bei der Frage, „Wie treffe ich Entscheidungen“.

Zu den Optionen, die jetzt übrig geblieben sind, komme ich im nächsten Artikel. Entschuldigung .. aber der Artikel hier ist wirklich schon lang.

Jetzt habe ich so viel über Entscheidungen geschrieben, dass du vielleicht vergessen hast, dass es hier um Internetmarketing geht!?

Aber es geht ja eigentlich um Erfolg mit Internetmarketing.

Und für diesen Erfolg musst du dich zunächst einmal entscheiden.

Für deinen Erfolg musst du dich zuerst einmal entscheiden. Henning Klocke #WorkflowProjekt

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Also mache dich auf deinen Weg zum Erfolg und entscheide dich!

Liebe Grüße

Henning Klocke

​Henning Klocke

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